Ehrenmitglieder

GerdSchnack

Ehrenpräsident
Prof. Dr. med. Gerd Schnack

„Als Ehrenpräsident möchte ich den Gedanken der Gesundheitsförderung breiten Schichten der Bevölkerung in unserem Land näher bringen. Schwerpunktmäßig geht es um Motivationsstrategien, damit der Einzelne bereit ist, eigenverantwortliche Konzepte gegen die chronischen stressbedingten Erkrankungen ein Leben lang umzusetzen."

Vita
Chirurgische Facharztausbildung in der Schweiz mit Schwerpunkt Knochen-
und Gelenkchirurgie.Zwei Jahre Chefchirurg Hospitalschiff „Helgoland“ in Saigon und Da Nang/Vietnam.
Unfall- und handchirurgische Weiterbildung in München, Hamburg.Sportmedizinische Zusatzausbildung.
Chirurgische Facharztpraxis mit Schwerpunkt Handchirurgie in Hamburg.

Dozent für Musikmedizin an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.

Seit 1987 präventivmedizinische Tätigkeit mit Seminaren, Vorträgen etc. in Unternehmen, Versicherungsträgern, Orchestern, Schulen.

Seit 1999 Fortsetzung dieser Arbeit im Allensbacher Präventionszentrum am Bodensee.

1997 Gründungspräsident der Deutschen Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e.V.

Autor zahlreicher Fachbücher über Sport-, Musik- und Präventivmedizin.

DR. Kirsten Schnack
Ehrenmitglied
Dr. med. Kirsten Schnack

Vita

Ärztin, spezialisiert auf Ernährungs- und Präventivmedizin, leitet das Allensbacher Präventionszentrum mit den Arbeitsebenen Präventiv-, Musik-, Sport-, und Ernährungsmedizin. Berufsorientierte Seminartätigkeit im In- und Ausland, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e.V. in Hamburg

HermannRauhe

Ehrenmitglied
Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Rauhe

Vita

Nachdem Hermann Rauhe 1949 das Abitur am Gymnasium Cuxhaven abgelegt hatte, studierte er von 1951 bis 1959 Musik und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik sowie Musik- und Literaturwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Philosophie, Soziologie, Theologie und Phonetik an der Universität Hamburg. 1955 legte er das Erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien mit der Fächerkombination Musik und Deutsch ab. 1959 erfolgte die Zweite Staatsprüfung und danach die Promotion zum Doktor der Philosophie (Musikwissenschaft).

Im Jahre 1960 wurde Rauhe Assistent, 1963 Dozent der Universität Hamburg und seit 1965 ist er Professor für Musikwissenschaft und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Hamburg. 1970 kam er zurück auf die Universität Hamburg als Ordinarius für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Musikpädagogik. Von 1978 bis 2004 war Rauhe Präsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, von 1980 bis 1982 zudem auch Vorsitzender der Rektorenkonferenz der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland. 1981 rief Rauhe den Modellversuch Popularmusik (Kompaktkurssystems mit betreuten Praktika im Bereich der Popularmusik) ins Leben, dessen Leiter er bis 1984 blieb.

Hermann Rauhe bemühte sich besonders um die Entwicklung neuer Methoden der musiktherapeutischen Wirkungsforschung. So etwa durch gezielten Einsatz von Musik in der neurologischen Rehabilitation von Schlaganfall- und Parkinson-Patienten im Allgemeinen Krankenhaus Hamburg-Harburg (zusammen mit dem Neurologen Robert-Charles Behrend.) Aus diesem Grund arbeitet Rauhe in der Deutsche Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e.V. mit. Zusammen mit deren Präsidenten Gerd Schnack hat Rauhe eine besondere Methode der Stressreduktion entwickelt, das sogenannte repetitive Meditationstraining.